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Einige Berichte hier im Bereich Aktuelles beruhen auf externen Quellen, welche unterhalb der Artikel aufgeführt werden.

Neues Intrauterinsystem? Informationsblatt vom Berufsverband der Frauenärzte

Liebe Patientin,

in den vergangenen Tagen gab es vermehrt Pressemeldungen, in denen darüber berichtet wurde, dass Schwangere in gynäkologischen Praxen in Deutschland angeblich überversorgt werden. Aufgeführt wurden dabei Ultraschalluntersuchungen, die Untersuchung der Herzfrequenz des Kindes und der Wehen der Mutter durch eine Cardiotokografie (CTG) und bestimmte Bluttests.

Nicht erwähnt wurde leider, dass gerade wegen der herausragenden ärztlichen Schwangerenbetreuung die Sterblichkeit von Babys vor oder kurz nach der Geburt in den vergangenen Jahrzehnten auf ein Zehntel gesunken ist. Auch nicht erwähnt wurde, dass z. B. Bluttests, die eine Infektion mit Ringelröteln, Toxoplasmose oder eine Zytomegalie nachweisen können, von den Krankenkassen nicht übernommen werden. Nicht erwähnt wurde, dass wenige Krankenkassen jedoch als Werbemaßnahme bis zu 150 Euro gerade für solche Leistungen den Müttern direkt erstatten.

Als werdende Mutter wollen Sie eigentlich nichts von Sterblichkeit und Krankheiten hören. Weil Sie sich eine sorgenfreie Schwangerschaft wünschen, wollen Sie Ihr Kind sehen, und nehmen die ärztliche Schwangerenvorsorge wegen der guten und umfassenden Betreuung wahr. Sie schätzen die Sicherheit, die Ihnen die frauenärztliche Betreuung bietet.

Daher wird Ihre Frauenarztpraxis Sie in Ihrer Schwangerschaft natürlich auch in Zukunft vertrauensvoll begleiten, Ihnen Ängste nehmen und alles dafür tun, damit Sie und Ihr Wunschkind optimal versorgt sind. Wie bisher auch, müssen wir Sie darüber aufklären, welche Maßnahmen sinnvoll sind – auch wenn diese nicht in den aktuellen Mutterschaftsrichtlinien enthalten sind, wie z.B. das sogenannte Erst-Trimester-Screening zwischen der 12. Und 14. Schwangerschaftswoche, zusätzliche Ultraschalluntersuchungen, Herzfrequenz- und Wehenableitungen oder Laboruntersuchungen.

Sie bleiben aber zu jedem Zeitpunkt diejenige, die selbstbestimmt darüber entscheidet, was Ihre Ärzte für Sie tun, damit Sie diesen besonderen Lebensabschnitt mit Freude erleben.


Ihre Frauenarztpraxis

Super User

Hans-Jürgen Bickmann - jameda.de
Dr. med. Dr. phil.
Hans-Jürgen Bickmann

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